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Freie Kunstprojekte

Bild: © Copa & Sordes 2010
Copa & Sordes (Birgit Krueger und Eric Schmutz) und Marcel Schwald
Helping Points
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Helping Points dreht sich um das zeitgenössische Verständnis von „Helfen“ in seinen vielen Facetten. Helfen als Belohnungssystem, Helfen als Business, Helfen als Sinnstiftung. Mit „Helping Points“ arrangieren und organisieren Copa & Sordes und Marcel Schwald öffentliche Gespräche in verschiedenen Kontexten des Helfens. Dabei erhalten Videostilleben, welche einstündige Dokumentationen von Helferarbeit zeigen, in den Gesprächsrunden eine Inputfunktion. In einer zweiten Phase werden die in „Host Clubs“ geführten Gespräche in den Kunstkontext überführt.

Bild: © Brigit Rufer 2009
Brigit Rufer
Sehen, wenn es was zu sehen gibt

Brigit Rufer stiess auf ein winterliches Ereignis in den Glarner Bergen , dessen vordergründige Unverständlichkeit sie faszinierte: das Tauchen im zugefrorenen Klöntalersee. Diesem Geschehen näherte sie sich mit den Mitteln des Dokumentarfilms, ohne es jedoch in einer chronologischen Erzählung aufzuschlüsseln. Ihr Interesse gilt den unterschwelligen Themen, die in einer Filminstallation in den Blick kommt : wortlos-zeichenhafte Verständigung in verschworenen Gemeinschaften, zeremonielles Handeln zwischen Mutprobe und Ritual.

Bild: Almut Rebges 2009
Almut Rembges
Axel Töpfer
Vom Zuhause – ein Sommer der Erkundung
Bblackboxx Dieses Symbol soll Sie darauf hinweisen, dass der Link auf eine externe Seite geleitet wird und Sie sich somit ausserhalb unseres Dienstes befinden und wir keinerlei Gewährleistung für folgende Inhalte geben können.

Im Sommer 2010 gingen Almut Rembges und Axel Töpfer mit ortsbezogenen Aktionen und Gesprächsveranstaltungen den Themen rund um die Begriffe „Zuhause“, „Grenze“ und „Autonomie" in einer künstlerisch-theoretischen Aktionsreihe nach. Als Basis diente der Kunstraum Bblackboxx, der nahe der Grenze zu Deutschland und in unmittelbarer Nähe zum Ausschaffungsgefängnis und dem Verfahrenszentrum für Flüchtlinge liegt.

Bild: Performance Saga 2007
Andrea Saemann
Katrin Grögel
Performance Saga Dieses Symbol soll Sie darauf hinweisen, dass der Link auf eine externe Seite geleitet wird und Sie sich somit ausserhalb unseres Dienstes befinden und wir keinerlei Gewährleistung für folgende Inhalte geben können.

Performance Saga ist eine praktische wie theoretische Auseinandersetzung mit der Performance und ihrer Überlieferung. Begegnungen und Gespräche mit Performerinnen der ersten Stunde münden in die konkrete künstlerische Auseinandersetzung mit deren Arbeit.

Bild: Viktor Kolibal 2006
Anatol und Birgit Kempker

Quest/Repère 1A

In Quest/Repère 1A macht sich Birgit Kempker in Begleitung ihres Sohnes Anatol auf die Suche nach ihrem Vater. Die persönliche Reise führt sie über Länder, Flüsse und Wiesen zu Menschen, Väter, Gurus und Götter. Die dabei geschriebenen, gefilmten, erinnerten und imaginierten Bilder, Texte und Töne setzen sich mit einem höchst subjektiven und zugleich archaischen Vaterbild auseinander.

Bild: Lena Eriksson, "7/ELEVEN" 2006
Lena Eriksson

Für 7/ELEVEN wurde das Schaufenster von Lodypop in einem Ladenlokal im Basler St. Johann für sieben Monate zur bewegten Bildfläche. In monatlichem Wechsel wurden jeweils zwei Videoarbeiten von sieben Basler Künstler/-innen gezeigt. Diese wiederum bestimmten auswärtige Kunstschaffende, mit ihrem Video in einen Dialog zu treten. Eriksson selber kommentierte, illustrierte und dokumentierte das Projekt im Hintergrund in ihrer eigenen künstlerischen Sprache.

Bild: Flagge Kamerun 2005
Dunja Herzog
Traces-Places-Rencontres

Dunja Herzog will über längere Zeit kamerunische Künstlerinnen und Künstler auf der Exit Tour, einer Reise durch acht westafrikanische Länder, begleiten. Mit der Teilnahme an verschiedenen Workshops stellt Herzog aber auch ihre eigene Arbeit zur Diskussion. Dabei interessiert sie nicht nur der interkulturelle Diskurs, sondern sie stellt auch die Frage nach der eigenen Einflussnahme, Vermittlung und Verantwortung über ihre künstlerische Position hinaus.

Bild: Guido Nussbaum, Gerichtspräsident 2005
Guido Nussbaum
Das Nussbaum-Tribunal

06.06.2006 Kunstmuseum Basel
16.11.2006 Restaurant Volkshaus

Pro Gerichtsverhandlung wurden jeweils drei Fälle von angeblicher "Verschandelung" des öffentlichen Raumes durch Kunstwerke behandelt. Guido Nussbaum fungierte als "Gerichtspräsident". Nach der Verhandlung fällte eine freiwillig formierte Gruppe von "Geschworenen" das Urteil. Dieses lautete entweder Freispruch oder Schandfleck.

Bisherige Gerichstfälle

06.06.2006 Vortragssaal Kunstmuseum
· die Gestaltung des Messeplatzes durch Heimo Zobernig - (Schandfleck)
· Borofskys «Hammering Man» am Aeschenplatz - (Schandfleck)
· die «Billboards» von Anna Meyer beim Peter-Merian-Haus - (Schandfleck)

16.11.2006 Restaurant Volkshaus
· der Fusssteg zum Staatsarchiv von Rémy Zaugg - (Schandfleck)
· Luciano Fabros "Giardino all italiana" beim Bürohaus Dufourstrasse - (Schandfleck)
· die Figuren-Replik auf dem Picasso-Platz - (Freispruch)

Bild: Videoorchester 2004
Das Videoorchester
Wir gehen bevor sie uns auch noch

» videoorchester
Das Videoorchester ist eine interdisziplinäre Gruppe von KünstlerInnen aus unterschied-lichen Bereichen, die audio-visuelle Life-Performances erarbeiten und diese je nach Gelegenheit in wechselnder Besetzung aufführen.
Bild: Felix Brenner 2004
Felix Brenner
Ausstellung "Grenzenlos Felix" im M54, November 2006
any affair, instandcity, 2001 2001
Sibylle Hauert und Daniel Reichmuth
Instant City

» Instant City
An einem Tisch können eine oder mehrere Spieler/innen mit halbtransparenten Bausteinen Architekturen erstellen und damit modular musikalische Kompositionen von verschiedenen Komponist/innen hörbar machen und beeinflussen.
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